Zeit der Freiheit

Ich sitze in der Bibliothek und tippe diese Zeilen in den Computer. Die Bibliothek ist ein ganz besonderer Ort, genauso wie Bahnhöfe oder die Lieblingsrestaurants. Hier ist man unter Menschen, aber dennoch allein. Rund um einen herum Billionen von Worten, aber dennoch ist alles still. Man läuft durch das Wissen der Welt, ist aber doch in seinen eigenen Gedanken versunken.

Besinnlich schön.

Hier komme ich immer her, wenn mir der Alltag zu stressig wird. Dann schnappe ich mir eine „Neon“ und stöbere wie so ein frischer Abiturient zwischen den Zeilen. Lese Liebestipps, Reiseberichte, Politik und Philosophie … das inspiriert und erdet.

Wenn mich heute jemand fragen würde, ob ich glücklich bin: irgendwie ja. Auch wenn es mit der Liebe gerade nicht wirklich klappt, fühlt sich doch alles irgendwie „okay“ an. Ein sicherer Job, gute Laune (mindestens 8 Stunden am Tag) und ich kann in meiner Freizeit tun und lassen was ich mag. Lesen, Serien schauen, verreisen. Dabei spielt der Gedanke an zu wenig Geld meist keine Rolle – ich kann mir das, was ich mir leisten will, tatsächlich auch fast immer leisten.

Dieses Gefühl des Angekommenseins lässt mein Leben derzeit wie im Flug an mir vorbei rauschen. Erst vor kurzem, als der 16-jährige Praktikant bei uns anfing dachte ich mir: „Wo ist nur die Zeit hin? Vor kurzem warst du doch auch erst 16.“ Vor kurzem war vor 11 Jahren und irgendwie hat sich dazwischen meine ganze Welt verändert ohne, dass ich es gemerkt habe. Schulabschluss, zwei Ausbildungen, neue Stadt, neuer Job, neue Freunde und Kollegen. Die Zeit verging so schnell, dass ich nun auf einmal Angst habe, nicht achtsam genug zu sein. Meine wohl „sicherste“ und „beste“ Zeit des Lebens nicht voll und ganz zu genießen.

Alles fühlt sich so wohlig und gut an. Ist es normal, dass da nun die Angst leise mitschwimmt, das alles nicht mehr zu haben? Ich meine: wir leben in unsicheren Zeiten, jeder Stammtischtrinker weiß das sehr genau. Nichts ist mehr sicher. Terroristen fahren mit LKWs in Weihnachtsmärkte, die Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze und Wohnungen weg und die Rente, von der redet schon gar niemand mehr, weil es die eh zu „meiner Zeit“ nicht mehr geben wird.

Was also tun? Das positive Hier und Jetzt genießen? Würde ich ja gern, wenn da nicht die Angst wäre, dass sich alles zum schlechteren verändert … auf der Welt … und in meinem Leben.

Mein Leben als Fahrradkurier

Seit knapp einen Monat bin ich nun schon Fahrradkurier für einen jungen, pinken Lieferdienst. Ich hole in Restaurants, die keinen eigenen Lieferdienst haben, Essen ab und bringe es dann per Rad zum Kunden. Dass das nicht immer leicht sein wird, habe ich schon bei meiner allerersten Schicht erfahren müssen.

Irgendwann Anfang Januar, 17:30 Uhr: ich möchte mit meinem Rad Richtung „Check-In“-Area in die Innenstadt fahren. Ein ungeheures Schneegestöber beginnt. In der City angekommen ist der Schneesturm zwar vorbei, ich allerdings vollkommen durchnässt und erfroren. Am liebsten hätte ich zu diesem Zeitpunkt sofort wieder gekündigt. Gleich am ersten Tag bekomme ich jedoch schon eine Bestellung nach der anderen rein und habe gar keine Zeit über die Kälte und Nässe nachzudenken. Die Zeit vergeht wie im Flug und schon ist die erste Schicht gelaufen. Hungrig und erschöpft suchte ich erstmal eine berühmte Fastfood-Kette auf und bestellte mir ein großes Menü. Die erste Schicht ist überlebt und ich stelle fest: das fühlt sich gut an. Die Jahreszeit macht einem den Einstieg zwar nicht gerade leicht, aber Spaß macht es allemal.

In einem Steakhouse habe ich von einem Kellner, der mich aufgrund der Wetterlage recht mitleidend angesehen hat, sogar einen Haselnusswodka ausgeschenkt bekommen. Den besten und einzigen Haselnusswodka, den ich je getrunken habe. Scheiß auf Job ist Job und Schnaps ist Schnaps. Bei der Kälte ist ein kleiner Shot genau das Richtige.

So oder so lerne ich bei jeder Schicht viele neue Leute kennen, sei es andere Fahrradkuriere, Restaurantmitarbeiter oder Kunden, die ich beliefere. Über kurz oder lang wird dieser Job auch zur Kündigung meines Fitnessstudiovertrags führen, schließlich treibe ich nun mindestens dreimal die Woche intensiven Ausdauersport. Nach jeder Schicht komme ich relativ ausgepowert, aber glücklich Zuhause an und falle zufrieden ins Bett.

Was ich in den einzelnen Schichten so erlebe, könnt ihr demnächst an dieser Stelle in ausführlicher Länge lesen. Bis dahin: denkt dran, euren Lieferanten immer ein kleines Trinkgeld zu geben. Hehe!

Ich mag sie doch eigentlich

Eigentlich mag ich beide Kolleginnen. Doch beide sind auch auf ihre eigene Weise unausstehlich. Ist das nachvollziehbar? Ich mag beide, aber andererseits ist es auch schön, wenn eine der beiden nicht da ist. Schwierig zu beschreiben. So war es vergangene Woche als meine vermeintliche „Lieblingskollegin“ nicht da war. Das Arbeitsleben war entspannt, es gab keine stressigen Situationen und es wurde nicht ständig gemeckert. Frauen sind einfach anstrengend. Das ist wahrscheinlich der Fakt.

Novemberblues

Vielleicht ist es das Wetter, vielleicht der Fakt, dass es jetzt so zeitig dunkel wird, vielleicht aber auch die herbstliche Silhouette der Stadt. Irgendwas ist es auf jeden Fall, dass einen zum Nachdenken anregt. Darüber, ob man alles richtig macht, ob man glücklich ist, ob man den richtigen Job macht, ob der eigene Lebensstil die Erfüllung ist. Die eigene Sterblichkeit wird einem bewusst. Bis zum Hebrst des eigenen Lebens ist es zwar noch etwas hin, aber so eine kleine, alljährliche Wehmütigkeit sei jedem in diesen Zeiten gestattet. 

Glück getoastet

Auf einmal überkommt mich ein ganz komisches Gefühl. Hä? Was soll das. Die ganze Zeit wart ihr mir ziemlich egal und die letzten vier Monate habt ihr sogar im Lagerraum verbracht, weil ich euch schon längst gegen ein neueres Modell eingetauscht habe. Ihr seid mir doch eigentlich egal geworden.

Aus die Zeiten, wo ein mattes Schwarz und ein glänzendes rot gegeneinander korrelierten. Damals, frisch ausgezogen, ging ich einfach in den nächst gelegenen Elektrohandel und griff zu den wohl billigsten Produkten. Ganz genau weiß ich das nicht mehr, denn das ganze ist wohl schon sieben Jahre her.

Bin mit 18 ausgezogen, wisst ihr. Seit dem begleitet ihr mich. Bis gerade eben war das ganz selbstverständlich und ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht. Doch auf einmal überkommt mich ein Gefühl. Da ich nicht besonders gut darin bin, meine Gefühle zu beschreiben, werde ich euch einfach mehrere Gefühlszustände nennen, die im Zusammenspiel ungefähr das Gefühl ergeben, was ich gerade spüre.

Also da wäre zum einen Melancholie. Heimweh. Verlustangst. Ein Gefühl des Neuanfangs. Und vielleicht noch ein wenig Unsicherheit. Und das alles, weil ich mich von einem Wasserkocher und von einem Toaster trenne. Nennt mich bekloppt, denn ich bin es.

Mit diesem melancholischem Heimwehverlustangstneuanfangsgefühl der Unsicherheit hetze ich die Straße entlang. In einem Beutel der rotglänzende Toaster, in dem anderen der schwarzmatte Wasserkocher. „Industriestraße“ lese ich und finde den Namen wirklich passend. Plagwitz, das sowieso ein sehr industriell geprägtes Viertel ist, mag ich ebenso. Alles so urig, unkonventionell, ein bisschen punkig und abgeschranzt, aber genau deshalb so sexy.

Dieses Viertel erinnert mich an die Gießerei aus „The Urbz“ – ein Sims-Abklatsch für die Xbox, das ich als Jugendlicher stundenlang mit meinem besten Freund gezockt habe. Irgendwie komisch, dass ich ausgerechnet in diesem Moment daran denken muss. Die nächste Straße heißt Gießerstraße. HA! Ein Zeichen, es gibt keine Zufälle!

Auf der Gießerstraße befindet sich auch der Umsonstladen. Das Konzept ist ziemlich schnell erklärt: man kann Dinge, die dort rumstehen einfach kostenlos mitnehmen. Dinge, wie Haushaltsgeräte – Toaster und Wasserkocher zum Beispiel -, aber auch Klamotten, Bücher und Taschen. Oder eben Dinge abgeben und somit spenden. Ziemlich coole Idee, einen Laden aufzumachen, der ohne das Zahlungsmittel Geld auskommt. Nimm das, scheiß Kapitalismus!

Hierhin schaffe ich also meine beiden treuen langjährigen Begleiter. Das alte Industriegebäude sieht sehr … unkonventionell aus. Nennen wir den Stil einfach Leipziger Abwrack. Aber mehr habe ich mir unter einem Umsonstladen im Stadtteil Plagwitz auch nicht vorgestellt. Aufs mindeste beschränkt – hoffentlich fällts nicht ein, denke ich mir nur.

Beim Eintreten sticht mir ein noch nie dagewesener Geruch in die Nase. Ein Mix aus Altkleidersammlung, dem Jahr 1930 (keine Ahnung wie das da roch) und sicherlich auch ein wenig Asbest. Ehrlich, diesen Geruch gibt es nur einmal auf dieser Welt.

„Wo soll ich meinen Toaster und den Wasserkocher abstellen?“, frage ich einen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Ich hoffe zumindest, dass es einer ist, weil so richtig erkennen kann man das nicht. Er scheint aber sehr beschäftigt damit zu sein, alles in Ordnung zu halten. Gerade beschwert er sich über einen unbekannten Kunden, der einen Spiegel zerbrochen hat und nicht bescheid gesagt hat. Finde ich auch nicht gut. Er winkt beschäftigt ab und sagt, ich solle es einfach „hier“ ins Regal stellen. „Hier?“, frage ich sicherheitshalber nochmal. „Hier!“, meint er. Na gut, dann eben hier.

Jetzt wo ihr beiden hier so steht, weint mein Herz tatsächlich ein bisschen. Ich muss unbedingt noch ein Foto machen. Ja, das wird helfen. Fotos sind besser als Erinnerungen, denn die kann man nicht vergessen. Man kann sie nur ausversehen löschen. Aber in Kombination mit Erinnerungen sind Fotos einsame Spitze. Emotionsspeicher sozusagen.

Klick. Foto 1. Klick Foto 2. Hauptsache unauffällig, denn ein bisschen peinlich ist es mir schon, dass ich gerade so melancholischheimwehverlustangstneuanfangsgefühlig bin – wegen zwei Elektrogeräten.

Ja man, aber da hängen viele Erinnerungen dran. Vier Umzüge haben die Beiden mitgemacht und mich nie im Stich gelassen. In jeder Wohnung waren sie fester Bestandteil meiner Küche und fast nie in einem staubigen Schrank eingesperrt, sondern immer offen zu sehen, immer präsent. Und jetzt steht ihr hier offen. Zu Adoption freigegeben sogar.


Das soll auch das letzte Mal gewesen sein, dass ich euch gesehen habe. Denn kaum drehe ich eine Runde durch den Laden, finde ich auf dem Rückweg (schließlich wollte ich nochmal Tschüss sagen) nur noch ein leeres Regal vor. Das ging schnell, kaum 5 Minuten zum Mitnehmen angeboten und schon hat sich jemand anderes in euch verliebt. Hoffentlich werdet ihr auch weiterhin so sehr gebraucht, wie ich es getan habe. Ich bin mir sicher, dass ihr noch viele Jahre durchhalten werdet.

Auf dem Rückweg geht mir Vieles durch den Kopf. Melancholische Heimwehverlustangstneuanfangsgefühle der Unsicherheit, die Urbz, wie schön es in meinen alten Wohnungen war und noch so vieles mehr. Ein Gefühl überwiegt jetzt jedoch. Heimweh. Aus irgendeinem Grund. Vielleicht aus dem selben Grund, weshalb ich so tragisch auf den Abschied der zwei Elektrogeräte reagiert habe.

Da hilft nur eins: ein bisschen Heimat und Vergangenheit ins Hier und Jetzt holen. Ich koche mir jetzt leckere Pelmeni, dazu gibt es Schmand. Mehr Kindheit geht nicht und ich bin mir sicher, danach geht es mir wieder besser. Mahlzeit!

Das leidige Thema Pünktlichkeit

Vergangenen Sonntag war ich mit drei Kolleginnen Brunchen. Eine von ihnen whatsappte uns schon 15 Minuten vor vereinbartem Beginn mit einem belehrenden Unterton: „Und was müssen pünktliche Menschen? Frieren!“ An dieser Stelle muss man differenzieren: ja, es war kalt, aber NEIN, sie war NICHT pünktlich.

Ich versuche es hier noch einmal zu erklären: Pünktlich. Kommt von: auf den Punkt. Somit wäre man ausschließlich punkt 09:00 Uhr pünktlich. Dass alles danach verspätet ist, gilt als logisch. Dass Menschen, die stets eine Viertel- oder sogar Halbestunde vorher auf der Matte stehen, wird hierzulande jedoch als überpünktlich und somit sogar als positive Eigenschaft gesehen. Aber mal ganz ehrlich: wer schon 15 Minuten vor Treffzeit vor dem Restaurant steht und damit friert, ist nicht nur selber schuld, sondern auch noch mega unpünktlich. Sorry, no sorry!

Also lasst uns diesen Menschen ihre Unhöflichkeit deutlich spüren und macht klar, dass viel zu frühes Erscheinen mindestens genauso beknackt ist, wie ein kurzes akademisches Viertel zu spät.

Frankfurt – die Aufklärung

HA! Wie beim letzten Mal schon geschrieben, waren wir dieses Wochenende zu Gast in Frankfurt. Die ersten Eindrücke waren wirklich … eindrücklich, so kann man es sagen. Drogenjunkies an jeder Ecke und kaum zwei Straßen weiter die Skyline der Wolkenkratzer. Reichtum und Armut so nah beieinander, dass es keinen sanften Übergang gibt, sondern es von der einen zur anderen Straße einen krassen Wandel gibt. Dies bestätigte auch unser Fremdenführer, der uns durch die Stadt navigierte. Glücklicherweise ging es auch durch das Bahnhofsviertel, dass er „the dark side of Frankfurt“ nannte. Anschließend besichtigten wir die Alt- und Neustadt, „the bright side“. Alles in allem relativierte sich somit der erste Eindruck, und die Erfahrung im Bahnhofsviertel bestätigt sich somit als interessante Grenzerfahrung. Alles in allem war das Wochenende sehr gelungen, am Sonntag scheinte sogar die Sonne. Leben möchte ich in Frankfurt zwar nicht, aber einen Besuch war’s auf jeden Fall wert.

Guten Morgen, Frankfurt!

Nochmal umdrehen, kurz gähnen und dann ab aufs Klo – mit dem Fritz Livestream und etwas Zeit die ersten Eindrücke von Frankfurt verdauen. Ich sage euch: das war ein Kulturschock für uns Kleinstädter. Optisch erinnerte uns Frankfurt an die Skyline von Brüssel oder Dubai, wenngleich die in Frankfurt natürlich kleiner gehalten ist, aber wir sind ja immer noch in Deutschland. Schockiert hat uns aber das Milieu, in dem sich unser Hotel befindet. Das „Bahnhofsviertel“ ist wirklich, wirklich krass! Wir wollten uns nur einen leckeren Burger im von Tripadvisor vorgeschlagenen Lädchen holen, der sich zwei Straßen weiter befand. Dass es schon dunkel war und regnete, tat der gruseligen Downtown Stimmung sein Übriges. Auf dem fünfminütigen Weg würden wir 3 Mal von Dealern angesprochen. Von Koks, Crystsl über Gras und Speed wurde mir alles angeboten. Innerhalb von 5 Minuten! Puh…zum Glück hatten wir das Pfefferspray dabei. Auf der anderen Straßenseite tümmelten sich schon 10-15 offensichtlich stark unter Drogen stehende Obdachlose. Endlich im Restaurant angekommen bestellten wir uns zwei Bürger (mhhhh…Fallaffel!!) und nahmen den kürzesten Weg zurück ins (überraschenderweise sehr gepflegte und modern gehaltene) Hotel. Nicht mal einen Abstecher in einen Späti haben wir uns getraut. Nun gut. Heute schauen wir uns Frankfurt mal bei Tag an und hoffen, dass unser Viertel wenigstens bei Helligkeit nicht ganz so bedrohlich wirkt/ist…wie auch immer. Nun gut, der Blick aus dem Hotelzimmer ist schon mal verbesserungswürdig. Auf zum Frühstück!

Blick in den Hinterhof des Hotels

Nein, Apple!

Für mich als langjährigen Applejünger ist es gerade sehr schwierig, die aktuelle Firmenpolitik nachzuvollziehen. Vom ehemaligen „it just works“ ist nicht mehr viel übrig. An den neuen MacBooks ist nur noch ein Anschluss. Die Konsequenz daraus ist, dass man sich entscheiden muss, ob man sein Laptop auflädt, ein USB-C Gerät nutzt oder dein iPhone synchronisiert. Ironischerweise muss man sich für letztres einen passenden Adapter kaufen, denn der übliche USB Anschluss passt natürlich nicht. Früher konnte ich mein iPhone und iPad auf dem Amazon Fire TV Stick spiegeln. Ab iOS 10 funktioniert AirPlay  offensichtlich nur noch mit einem AppleTV. Nicht mal das Apfellogo hat der Firmenphilosophie standgehalten und wird ab sofort nicht mehr auf den Rückseiten der MacBooks leuchten. All das, für das Apple einmal stand, nämlich, dass es einfach funktioniert, wird wegrationalisiert. Wenn ich von einem abraten kann, dann von Apple Aktien. Leider macht sich der Konzern derzeit mit den oben genannten Neuerungen reichlich unbeliebt bei seinen Nutzern.

BÄM!

Es geht los. Endlich blogge ich wieder. Bislang endeten die letzten Versuche ein halbwegs regelmäßiges Tagebuch zu führen zwar sehr schnell wieder, aber diesmal – aber diesmal!! – wird’s besser. Bestimmt. Also ich bin mir eigentlich ziemlich sicher. In bester Hoffung: man liest sich.